20 Replies to “Diesmal Shell: Ölpest im Nigerdelta”

  1. SgH Chorherr,

    wie stellen Sie sich das vor, das Auto zu vergessen?

    Am Land oder an Randzonen?
    Ohne öffentliche Verkehrsmittel?
    Mit Kindern?
    Mit einem Arbeitsplatz der ohne Auto nicht erreichbar ist?

    Wie schauts da mit Alternativen aus?

    Ich stimme vollkommen zu, man soll das Auto nicht unnötig nutzen, öffentliche Verkehrsmittel nutzen wenn es geht, aufs Rad umsteigen wenn das eine Alternative ist, aber nicht jeder ist in der Lage auf ein Auto verzichten zu können.

    Ich fürchte Sie unterschätzen die Notwendigkeit ein Auto zu haben, und es nutzen zu müssen und dass nur eine Minderheit das Privileg hat darauf verzichten zu können.

    1. Überleg dir halt was. Das Öl geht nämlich sowieso aus. Das ist nicht verhandelbar. Das Land gab es schon bevor es Autos gab.

    2. Ojemine Sorry, aber dieses Argument kommt immer von Leuten, die sich das höchst freiwillig ausgesucht haben. Selbst im Grünen wohnen wollen, und dann die Stadt mit den Autos verparken (am besten noch gratis).
      Ich sehs auch als ein großes Problem, dass familiengerechte Wohnungen in Innenstadtnähe für Ottonormaljob-Leute quasi unbezahlbar sind. Aber es gibt ja noch ein paar Zwischenstufen zwischen einzelnen Häusern auf der Alm und dem Stephansplatz.
      Und wenn man unbedingt aus Wien raus will (was ich, wie ich schon mal geschrieben hab, sehr gut nachvollziehen kann 🙂 ), ists eine gute Idee, sich mal in der Nähe von S-Bahn-Linien im Umland umzusehen.
      Auf der anderen Seite sollte man bei “Öl” nicht immer gleich an “Auto” denken, und schon gar nicht nur an “Autofahren”. Die Herstellung un der Transport unserer Produkte (und auch der Autos) verschlingt auch einen riesigen Brocken an Energie, auch und besonders bei Nahrungsmitteln. Man kann sehr viel Energie einsparen, indem man z.B. seinen Fleischkonsum reduziert.

    3. @ Klaus Tja Klaus, das hätten Sie sich früher überlegen müssen. Das naheliegendste ist doch, dort zu leben, wo man arbeitet. Ob man nun die Arbeitsstelle an den Wohnort “rückt” (sich dort einen Job sucht), oder in die Nähe der Arbeitsstätte zieht, das bleibt einem selbst überlassen. Oder man erlernt einen anderen Beruf. Oder arbeitet von zuhause. Einfach ein bissichen “Bauernverstand” bei seiner Lebensplanung einsetzen. Sich nicht beirren lassen, und auf seine Bedürfnisse hören. Schönen Gruß, Klaus.

  2. cc seltsam von wegen “vergeßt das auto”
    gibts da nicht manchmal im Falter cc’sche Autotestberichte?
    M.

  3. cc war für mich immer ein seriöser politiker, der nicht nur opponierte sondern

    auch lösungen aufzeigte.

    doch jetzt will er mit DIESER spoe kolaieren. da darf doch nicht

    wahr sein.

    mit jener spoe, die nicht nur selbst verlottert und politisch/moralisch am sand ist,

    sondern auch wien verdrecken, vergammeln und abwohnen hat lassen.

    noch dazu mit diesem personellem angebot (häupl. brauner)

    das netnnt amn aktive wählervertreibung und müsste mit einem

    parteiausschluss geahndet werden.

  4. SgH Chorherr,

    wie stellen Sie sich das vor, das Auto zu vergessen?

    Am Land oder an Randzonen?
    Ohne öffentliche Verkehrsmittel?
    Mit Kindern?
    Mit einem Arbeitsplatz der ohne Auto nicht erreichbar ist?

    Wie schauts da mit Alternativen aus?

    Ich stimme vollkommen zu, man soll das Auto nicht unnötig nutzen, öffentliche Verkehrsmittel nutzen wenn es geht, aufs Rad umsteigen wenn das eine Alternative ist, aber nicht jeder ist in der Lage auf ein Auto verzichten zu können.

    Ich fürchte Sie unterschätzen die Notwendigkeit ein Auto zu haben, und es nutzen zu müssen und dass nur eine Minderheit das Privileg hat darauf verzichten zu können.

    1. Überleg dir halt was. Das Öl geht nämlich sowieso aus. Das ist nicht verhandelbar. Das Land gab es schon bevor es Autos gab.

    2. Ojemine Sorry, aber dieses Argument kommt immer von Leuten, die sich das höchst freiwillig ausgesucht haben. Selbst im Grünen wohnen wollen, und dann die Stadt mit den Autos verparken (am besten noch gratis).
      Ich sehs auch als ein großes Problem, dass familiengerechte Wohnungen in Innenstadtnähe für Ottonormaljob-Leute quasi unbezahlbar sind. Aber es gibt ja noch ein paar Zwischenstufen zwischen einzelnen Häusern auf der Alm und dem Stephansplatz.
      Und wenn man unbedingt aus Wien raus will (was ich, wie ich schon mal geschrieben hab, sehr gut nachvollziehen kann 🙂 ), ists eine gute Idee, sich mal in der Nähe von S-Bahn-Linien im Umland umzusehen.
      Auf der anderen Seite sollte man bei “Öl” nicht immer gleich an “Auto” denken, und schon gar nicht nur an “Autofahren”. Die Herstellung un der Transport unserer Produkte (und auch der Autos) verschlingt auch einen riesigen Brocken an Energie, auch und besonders bei Nahrungsmitteln. Man kann sehr viel Energie einsparen, indem man z.B. seinen Fleischkonsum reduziert.

    3. @ Klaus Tja Klaus, das hätten Sie sich früher überlegen müssen. Das naheliegendste ist doch, dort zu leben, wo man arbeitet. Ob man nun die Arbeitsstelle an den Wohnort “rückt” (sich dort einen Job sucht), oder in die Nähe der Arbeitsstätte zieht, das bleibt einem selbst überlassen. Oder man erlernt einen anderen Beruf. Oder arbeitet von zuhause. Einfach ein bissichen “Bauernverstand” bei seiner Lebensplanung einsetzen. Sich nicht beirren lassen, und auf seine Bedürfnisse hören. Schönen Gruß, Klaus.

  5. cc seltsam von wegen “vergeßt das auto”
    gibts da nicht manchmal im Falter cc’sche Autotestberichte?
    M.

  6. cc war für mich immer ein seriöser politiker, der nicht nur opponierte sondern

    auch lösungen aufzeigte.

    doch jetzt will er mit DIESER spoe kolaieren. da darf doch nicht

    wahr sein.

    mit jener spoe, die nicht nur selbst verlottert und politisch/moralisch am sand ist,

    sondern auch wien verdrecken, vergammeln und abwohnen hat lassen.

    noch dazu mit diesem personellem angebot (häupl. brauner)

    das netnnt amn aktive wählervertreibung und müsste mit einem

    parteiausschluss geahndet werden.

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