Essen und Politik

Wichtiges Thema
Unglaublich gute Rede
Er wäre (ist?) ein hervorragender Politiker

Das einzige, was ich zu seinen Ausführungen noch hinzufügen würde:

1 Mrd Menschen ist übergewichtig
1 Mrd Menschen hungert

Watch!

14 Replies to “Essen und Politik”

  1. Folklore Falsche Ernährung ist wohl das beste Streitthema. Ich kann mich noch erinnern, als wir im Englischunterricht in der Schule über das österreichische Essen redeten und aus der Sicht eines Briten bekamen wir zu hören: “Well, it is good, but obviosly its quantity before quality”.
    Inzwischen ist das wohl noch extremer geworden, denn wenn ich mir manche Dinge im Bereich des Essens und der Esskultur ansehe wird mir schlecht. Oft wird darauf verwiesen, dass Passivrauchen andere Menschen tötet und schadet, weswegen im Gegensatz dazu Fehlernährung und Adipositas irrelevant wäre. Ist es in meinen Augen nicht. Nicht, weil es nicht schädlich wäre, sondern weil es a) kostet und b) ein Äquivalent zu langsamem Selbstmord ist.
    Leider aber glaube ich, dass diese Thematik erst in Österreich aufgegriffen werden wird, wenn sie schon längst in anderen Staaten erfolgreich durchgeknetet wurde – gehören doch fettes (F)Essen und eine gepflegte Sauferei in Österreich zur Folklore.

    1. Rauchen ist deshalb schlimmer, weil man damit andern die Lunge zuasphaltiert. Als Viel-Esser macht man andere Leute nicht fett (außer evtl. die eigenen Kinder, die ein schlechtes Vorbild haben).

      Dass beide Gruppen das Gesundheitssystem belasten, und das Pensionssystem evtl. entlasten, ist eh klar.

    2. Passivrauchen ist nunmal viel schlimmer, weil es für jeden zum Zwang wird! Selbst an Straßenbahnhaltestellen raucht man passiv. Kaum stellt man sich weg, kommt der nächste Raucher, der neben einem steht. Da hat man als Nichtraucher gar keinen freien Platz, um nicht mit zu rauchen!

  2. So sieht Inspiration und Begeisterung aus und damit kann man Menschen zum Zuhören bringen. Was für eine Inspiration für das Wahljahr 2010.

  3. krasser Gegensatz das ist schon ein krasser Gegensatz dass eine Milliarde Menschen hungern während eine andere Milliarde übergewichtig ist…

  4. Folklore Falsche Ernährung ist wohl das beste Streitthema. Ich kann mich noch erinnern, als wir im Englischunterricht in der Schule über das österreichische Essen redeten und aus der Sicht eines Briten bekamen wir zu hören: “Well, it is good, but obviosly its quantity before quality”.
    Inzwischen ist das wohl noch extremer geworden, denn wenn ich mir manche Dinge im Bereich des Essens und der Esskultur ansehe wird mir schlecht. Oft wird darauf verwiesen, dass Passivrauchen andere Menschen tötet und schadet, weswegen im Gegensatz dazu Fehlernährung und Adipositas irrelevant wäre. Ist es in meinen Augen nicht. Nicht, weil es nicht schädlich wäre, sondern weil es a) kostet und b) ein Äquivalent zu langsamem Selbstmord ist.
    Leider aber glaube ich, dass diese Thematik erst in Österreich aufgegriffen werden wird, wenn sie schon längst in anderen Staaten erfolgreich durchgeknetet wurde – gehören doch fettes (F)Essen und eine gepflegte Sauferei in Österreich zur Folklore.

    1. Rauchen ist deshalb schlimmer, weil man damit andern die Lunge zuasphaltiert. Als Viel-Esser macht man andere Leute nicht fett (außer evtl. die eigenen Kinder, die ein schlechtes Vorbild haben).

      Dass beide Gruppen das Gesundheitssystem belasten, und das Pensionssystem evtl. entlasten, ist eh klar.

    2. Passivrauchen ist nunmal viel schlimmer, weil es für jeden zum Zwang wird! Selbst an Straßenbahnhaltestellen raucht man passiv. Kaum stellt man sich weg, kommt der nächste Raucher, der neben einem steht. Da hat man als Nichtraucher gar keinen freien Platz, um nicht mit zu rauchen!

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